Die Zeit der Froschkonzerte ist eröffnet. Paarungszeit. Die Froschmännchen geben alles, um den Weibchen zu gefallen. Die Laubfrösche singen laut und die Grünfrösche unterstreichen ihren Gesang noch mit einer Schallblase, welche mich an die guten alten Bazooka-Zeiten erinnert.
Frösche ernähren sich von Schnecken, Insekten und Würmern und sind vor allem an naturnahen Teichen sowie in einem Steinhaufen oder Holzhaufen zu finden. Frösche brauchen für ihren natürlichen Lebensraum eine Wasserstelle.
Die Bepflanzung des Ufers dient ihnen als natürlicher Schutz vor Feinden. Findet der Frosch in einem Gartenteich ideale Lebensbedingungen, wird er immer wieder zu diesem Platz zurückkehren.
Das Jahr über führen die meisten Froscharten ein relativ unauffälliges Leben. Viele sind nur nachts aktiv und verbringen die hellen Stunden im Versteck. Ihre ungeschützte feuchte Haut trocknet dabei nicht aus, und sie schützen sich vor den Tieren, welchen sie als Nahrung dienen. In der Nacht können sie diesen besser entkommen. Nur einige Arten sind durch ihre Tarnung gut geschützt. Manche nutzen als wechselwarme Tiere aber auch die wärmenden Strahlen der Sonne, wie die Grünfrösche am Ufer, die mit großem Sprung ins Wasser plumpsen, wenn auch nur der Boden zittert.
Wer selten in den Genuss eines Froschkonzertes kommt, hier gibt es eines zu hören. (ich empfehle, dabei die Augen zu schliessen)









