Lösen Käfer manchmal noch einen kleinen Graus/Ekel bei den Menschen aus, gibt es doch einen unter ihnen, über welchen sich alle erfreuen. Der Marienkäfer gilt überall, wo es ihn gibt, als Glückskäfer. Wegen seiner Nützlichkeit wurde ihm dieser Name gegeben, abgeleitet von Maria, der Mutter Jesus Christus. Ein Marienkäfer frisst ca. 50 Blattläuse pro Tag. Er ist über tausende von Jahren zurück bekannt. Uralte Bräuche aber auch antike Schmuckstücke zeigen das auf.

In diesem Jahr habe ich nebst einer grossen Pilzansammlung in meinem Garten eben auch viele, viele Marienkäferchen gesehen (na, wenn das nicht Glück bringt 🙂  ). Eine Gelegenheit mich mit ihnen zu unterhalten. Sie ziehen sich für die Überwinterung zurück, welche oft in grösseren Gruppen stattfindet. Je nach Klima erfolgt das draussen in der Natur, in Bäumen oder im Erdreich, aber auch in schützenden Ritzen oder Räumen (Kellerräumen) von Häusern.

Ich wünsche allen viel Glück im Haus und Garten.

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