Immer wieder begegnen uns Geschichten, schöne Geschichten, welche die Beziehung zwischen den Spezies zeigt. Solche Beziehungen sind harmonisch, im Gleichgewicht. Dabei sind keine Grenzen gesetzt. Gerade in der Tierwelt sind solche Beziehungen oft zu beobachten. Diese Geschichten können durch den menschlichen Verstand dringen, weil sie visuell sind und existieren – belegbar sind. Solche Geschichten könnten wir Menschen aber noch viel mehr erleben, wenn wir die Beziehung zwischen den Spezies fühlen, den Verstand ausschalten und mit offenem Herzen durchs Leben gehen würden.

Eine Geschichte, welche mir kürzlich begegnet ist, ist die vom Wildschwein Freddy, welches sich einer Herde Galloway-Rindern angeschlossen hat.

Freddy saugt bei den Kühen und die Kühe lassen es zu. Der Titel der Geschichte lautet: Freddy lebt als Rind und muht. Hier spielt wieder der menschliche Verstand einen Streich. Freddy lebt nicht als Rind sondern als Wildschwein und hat sich den Rindern angeschlossen. Er kommuniziert mit ihnen, nimmt gewisse Kommunikationsformen der Rinder an. Er wird aber immer ein Wildschwein bleiben. Hier hat sich eine Beziehung zwischen den Spezies gebildet, wie sie bei den Tieren möglich ist, wenn keine Menschenhand eingreift. Kleine Kinder stehen in der gleichen Verbindung zu den Tieren, der Natur, der nicht sichtbaren Welt, bis ihnen über den Verstand etwas anderes gelehrt wird. Tiere haben diese Einflüsse nicht und deshalb funktioniert die Beziehung zwischen den Spezies so wundervoll. Wer gerne den Artikel lesen möchte:

http://www.welt.de/vermischtes/kurioses/article10733276/Kleines-Wildschwein-Freddy-lebt-als-Rind-und-muht.html

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