Ein Igel im Garten bringt Glück ins Haus. Igel sind Nützlinge, ernähren sich von verschiedenen Käfern, Larven, aber auch Regenwürmern und Schnecken. Wichtig ist dabei, dass man einen naturnahen Garten besitzt, keine Insektizide oder gar Schneckengifte verwendet.

Igel sind nachtaktive Tiere und bewegen sich geräuschvoll durch den Garten. Im Moment macht ihnen die Trockenheit zu schaffen, es fehlt an Nahrung aber auch Wasser. Deshalb werden im Moment viele geschwächte Igel gefunden.

Helfen kann man ihnen, wenn man Wasserschalen aufstellt und vielleicht sogar ein bisschen Futter bereithält. Igelfutter (enthält getrockneten Insekten, Nüssen, getrockneten Wildbeeren) erhält man im Zoofachhandel. Als mögliche Alternative geht auch Studentenfutter oder Katzenfutter. Beim Katzenfutter sollte man allerdings an mögliche Nachbarskatzen denken. Diese sollten nicht auf diesem Wege angefüttert werden.

Wer geschwächte Igel findet, erhält kompetenten Rat bei den Igelstationen. Auf den Seiten von www.pro-igel.ch findet man die Adressen der verschiedenen Igelstationen in der Schweiz. Zudem findet man viele wertvolle Informationen zum Igel.

 

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