Tiere gehen mit ihren Krankheiten ganz anders um, als wir Menschen. Es gibt Tiere, die offensichtlich krank sind, aber nicht über ihre Krankheit sprechen wollen, weil es für sie eine Nebensache ist.

In meinen Kommunikationen mit den Tieren habe ich festgestellt, dass die Schulmedizin von vielen Tieren überhaupt nicht geschätzt wird. Die Energien und Schwingungen in den Tierarztpraxen sind für die meisten Tiere sehr schwer zu ertragen. Auch hier sind die Tiere uns Menschen einen Schritt voraus. Sie spüren nur zu genau, was mit ihren „Leidensgenossen“ los ist und nehmen zudem den Tod von eingeschläferten Tieren wahr. So ein Ort ist für jedes Tier purer Stress.

Die Kommunikationen haben mir gezeigt, dass Impfungen starke Nebenwirkungen zeigen können und Behandlungen mit Cortison und Antibiotika sehr belastend sind. Die Tiere werden teilweise in ihren Wahrnehmungen so stark gestört, dass sie schlussendlich mehr leiden, als unter ihrer so genannten Krankheit. Schulmedizinische Behandlungen sind vielfach nur Symptombekämpfung aber nicht Heilung. Die Nebenwirkungen der Arzneimittel können wiederum andere Krankheiten auslösen, vor allem dann, wenn sie ständig eingenommen werden müssen.

Aber auch hier haben mir die Tiere eine Lösung gezeigt (welche ich jetzt auch für mich anwende). Sie heisst Naturheilpraxis. Die Homöopathie z.B. ist eine Heilmethode, die das ganze Wesen umfasst und nicht nur die Krankheitssymptome oder die betroffenen Körperstellen. Sie regt die Lebenskraft an, wodurch die Krankheit ausheilen kann.

Nebst der Homöopathie können auch andere Methoden heilend wirken. Um nur einige aufzuzählen: z.B. Schüssler Salze, kolloidales Silber, Heilsteine, Düfte, oder Farben. Man kann sein Tier zusätzlich damit unterstützen, dass man es heil wahrnimmt und nicht Ängste über die Krankheit entwickeln.

Es gibt Fälle, wo auch ich eine Tierarztpraxis aufsuche. Dazu gehören bestimmt Notfälle oder wenn es eben der Wunsch des Tieres ist. Meine langhaarige Katze z.B. will sich immer beim Tierarzt die Haare schneiden lassen, wenn nach dem Winter ihr Fell in der Bauchregion verfilzt ist. Dass es wirklich ihr Wunsch ist, zeigt sie mir jedes Mal sehr schön an. Zum erstaunen des Tierarztes legt sie sich jeweils langgestreckt auf den Rücken, so dass ihr Filz am Bauch ganz rasch entfernt werden kann. Der Tierarzt schaut mich noch heute komisch an, wenn ich ihm erkläre, warum es nicht nötig ist, meine Katze zu sedieren, aber ich kann damit gut leben 😉 .